Gingividual Concept Pro – individuelle PEEK Gingivaformer und Abformpfosten

Durch die Integration der digitalen Prozesskette in Praxis und Labor sowie den vielfältigen Workflowmöglichkeiten werden patientenfreundliche Konzepte effizient realisierbar. DEDICAM stellt sich auf die jeweilige Infrastruktur und die Anforderungen des behandelnden Teams ein und unterstützt flexibel je nach Kundenwunsch. Wir unterscheiden zwischen den folgenden beiden Hauptworkflows, die in sich nochmals unterschiedliche Varianten zulassen. Ein Zugewinn an Funktion, Ästhetik und Patientenkomfort Nach der Ausheilung des Weichgewebes findet der prothetisch tätige Zahnarzt eine anatomisch ausgeformte Mukosa vor, die mithilfe des formkongruenten Abformpfostens ohne Mehraufwand im analogen Verfahren in das Labor transferiert wird. Der ausgeformte Sulkus enthält Informationen, die zum Anfertigen individueller ästhetischer Versorgungen notwendig sind. Somit ist der Fertigungsprozess bis zum Eingliedern der finalen Prothetik wesentlich erleichtert, was sich auch auf den Patientenkomfort positiv auswirkt. Verschiedene Workflowoptionen mit den individuellen PEEK Gingivaformern und Abformpfosten 1. Individualität aus der Implantatplanung heraus 2. Individualität über den Intraoralscan Der Workflow mit Intraoralscan zeichnet sich in der Zusammenarbeit Chirurg – Zuweiser/Prothetiker – Zahntechniker ab. Bei einer Sofortversorgung kann der Gingivaformer direkt intraoperativ eingesetzt werden. Designerstellung (DEDICAM Scan & Design Service oder kundenseitig) der individuellen Gingivaformer und Abformpfosten. Offene Einheilung: Weichgewebe heilt anhand des Emergenzprofils anatomisch aus. Geschlossene Einheilung: Gingivaformer werden nach der Freilegung eingesetzt (ggf. in Verbindung mit einer Weichgewebeverdickung). Gingivaformer und Abformpfosten liegen zur Freilegungschirurgie in der Praxis vor. Designerstellung (DEDICAM Scan & Design Service oder kundenseitig) und Fertigung der individuellen Gingivaformer und Abformpfosten. In Abstimmung mit dem Prothetiker setzt der Chirurg die Implantate und scannt diese vor dem Weichgewebeverschluss ab. Interesse an Intraoralscannern? Sprechen Sie uns an! Aus der Implantatplanung heraus, die im Sinne des Backward Plannings erfolgt, werden das anatomische Emergenzprofil eruiert, der subgingivale Bereich gewebeunterstützend gestaltet und die Höhe des Gingivaformers nach Weichgewebsangebot festgelegt.

RkJQdWJsaXNoZXIy MTE0MzMw