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CERALOG® PROGRESSIVE-LINE Keramikimplantologie neu gedacht

1 Jank S, Hochgatterer G. Success Rate of Two-Piece Zirconia Implants: A Retrospective Statistical Analysis. 2016 Apr;25(2):193-8. doi: 10.1097/ID.0000000000000365. Einfachheit – Flexibilität – Leistungsstärke Maximale Flexibilität Umfassendes Angebot an Prothetikkomponenten für eine Vielzahl von Indikationen. „Bolt-in-Tube“-­ Verbindung Die „Bolt-in-Tube“-Verbindung verhindert, dass Zug- und Scherkräfte auf die Keramik übertragen werden. Diese Kräfte werden von der Vicarbo Schraube, die als Bolzen fungiert, absorbiert. Vicarbo Schraube Das Herzstück der ImplantatAbutment-Verbindung besteht aus karbonfaserverstärktem Hochleistungs-PEEK und ist metallfrei. Vier Zinnen Für eine sichere Positionierung und Rotationssicherung. Diese greifen in die vier in Kreuzform angeordneten Kammern der Implantat-Innenverbindung. Modernes Implantatdesign Zylindrisch-konische Implantatform mit progressivem Gewindedesign zur Erlangung einer optimalen Stabilität im Knochen. Einfaches chirurgisches Protokoll Auf dem PROGRESSIVE-LINE Flex Protokoll basierendes chirurgisches Vorgehen. Leistungsstarkes Zirkoniumdioxid (ATZ-HIP) Innovatives biokompatibles Material zur Anwendung bei hoher Beanspruchung. Bewährte Implantatoberfläche Hervorragende Osseointegration durch die gestrahlte, geätzte und hydrophile Oberfläche.1

Metallfreie Zirkonoxid-Implantate werden in der dentalen Implantologie aufgrund ihrer überlegenen Ästhetik, optimalen Gewebeintegration und herausragenden Beständigkeit immer beliebter. Bei BioHorizons Camlog setzen wir uns für innovative implantologische Lösungen ein, die unseren Kunden Einfachheit, Flexibilität und Leistungsstärke bieten. Wir freuen uns, Ihnen die CERALOG PROGRESSIVE-LINE, unser revolutionäres Keramikimplantatsystem der nächsten Generation, zu präsentieren, welches die Einfachheit und Flexibilität von Titanimplantaten mit der außergewöhnlichen Leistungsstärke von Keramik vereint. Inspiriert vom bewährten PROGRESSIVE-LINE Implantatdesign und optimiert für den keramischen Werkstoff, bieten die CERALOG PROGRESSIVE-­ LINE Implantate die Einfachheit des chirurgischen Flex-Protokolls der PROGRESSIVE-LINE und die Flexibilität eines modernen zylindrisch-konischen Designs. Das zweiteilige System bietet eine umfassende Auswahl an Implantat- und Prothetikoptionen, die eine Vielzahl von Indikationen abdeckt – vom Einzelzahnersatz bis hin zur Rekonstruktion eines zahnlosen Kiefers. Das metallfreie Implantatsystem basiert auf dem Hochleistungsmaterial ATZ-HIP, welches eine hohe Belastbarkeit und Biokompatibilität aufweist. Die bewährte Implantatoberfläche unterstützt eine zuverlässige Osseointegration. Zusätzlich sind die „Bolt-in-Tube“-Verbindung und die einzigartige Vicarbo® Schraube speziell auf die Eigenschaften des keramischen Materials abgestimmt. Dies stellt sicher, dass an der Implantat-Abutment-Schnittstelle keine Zug- und Scherkräfte auf die Keramik übertragen werden. Keramikimplantologie neu gedacht! CERALOG PROGRESSIVE-LINE Implantatsystem Keramikimplantologie neu gedacht

Die CERALOG PROGRESSIVE-LINE Implantate sind in den Längen 9, 11 und 13 mm und den Durchmessern 3.8, 4.3 und 5.0 mm erhältlich. Sie können mit dem CERALOG PROGRESSIVE-LINE Flex Chirurgie-Set eingesetzt werden, das auf dem bekannten PROGRESSIVE-LINE Flex Bohrprotokoll basiert. Mit wenigen Bohrern/Instrumenten und einem kompakten Tray sorgt das CERALOG PROGRESSIVE-LINE Flex Chirurgie-Set für einen effizienten und optimierten Bohrprozess. Sowohl für die Titan- als auch für die Keramikimplantate werden die gleichen chirurgischen Instrumente für die Aufbereitung des Implantatbetts verwendet, sodass die seit Jahren bewährten Chirurgie-Sets der PROGRESSIVE-LINE verwendet werden können. Hierbei werden für die endgültige Insertion wenige zusätzliche Instrumente benötigt. CERALOG PROGRESSIVE-LINE Chirurgie Hohe Funktionalität und Flexibilität Die Festigkeit der Zirkoniumdioxidkeramiken ist der von Titan überlegen. Sie weisen jedoch eine geringere Elastizität zu Titan auf. Damit der biologische Prozess der Osseointegration von Zirkoniumdioxid-Implantaten möglichst reizfrei erfolgen kann, ist ein druckreduziertes Einbringen der Implantate erforderlich. Aufgrund des flexiblen Bohrprotokolls kann das Implantat keramikgerecht inseriert werden – um im harten Knochen eine Überhitzung und eine übermäßige Kompression zu vermeiden und im spongiösen Knochen eine ausreichende Stabilität zu erlangen. Unterstützt wird das lagestabile Einbringen des keramischen Implantates durch die Geometrie des Implantatkörpers und des Gewindedesigns. Die optimale Sekundärstabilität wird während der Heilungsphase durch das Knochenwachstum an die mikroraue Oberflächen- struktur erreicht. Optimale Stabilität im Knochen Keramikgerechtes Eindrehmoment Schematische Darstellung der Aufbereitung mit Profilbohrer PROGRESSIVE-LINE Flex und Dense bone drill PROGRESSIVE- LINE (D1 / D2 Knochen) Schematische Darstellung der Aufbereitung mit Bohrer und Profilbohrer PROGRESSIVE- LINE Flex (D3 / D4 Knochen)

Maßgeblich für den langzeitstabilen Erfolg der Restauration ist eine stabile Implantat-Abutment-Verbindung. Die „Bolt-in-Tube“-Verbindung, die speziell für den keramischen Werkstoff entwickelt wurde, verhindert die Übertragung von Zug- und Scherkräften auf die Keramik. In Kombination mit der Vicarbo Schraube wird eine stabile Einheit gebildet. Hohe Anwendersicherheit Schnelle und sichere Abutmentinsertion Die vier Zinnen des Abutments weisen eine reduzierte Anzahl an Kontaktpunkten zum Implantat auf. Hohe Passgenauigkeit durch minimale Rotationsfreiheit Optimale Kraftübertragung Die Verriegelungen bieten einen Rotationsschutz. Metallfreie Vicarbo Schraube Herzstück der Implantat-Abutment-Verbindung Karbonfaserverstärktes Hochleistungs-PEEK „Bolt-in-Tube“-Verbindung Optimierte Verbindung für Keramikimplantate Die CERALOG PROGRESSIVE-LINE Implantate weisen eine mikroraue Oberflächentextur auf, um die Integration in das Gewebe zu fördern. Die Textur ist vergleichbar mit der Promote® Titanoberfläche von Camlog. Die Materialeigenschaften moderner Zirkonimplantate sind klinisch anerkannt. Die CERALOG PROGRESSIVE-LINE Keramikimplantate werden aus gesinterten Blanks gefräst, die aus dem leistungsstarken ATZ-HIP (= Hot Isostatic Post Compaction) Material hergestellt werden. Diese werden anschließend oberflächenbehandelt. Die mikrostrukturierte Implantatoberfläche unterstützt die Osteoblastenbildung und ermöglicht eine zuverlässige Osseointegration.1 Oberflächentextur Gestrahlt Geätzt Hydrophil Leistungsstarkes Material und bewährte Oberfläche Für eine zuverlässige Osseointegration 500 µm 2 µm

patient28PRO Eine gute Garantie fragt nicht nach dem Warum. Flexibilität Durch ein umfassendes Prothetikportfolio Das zweiteilige CERALOG PROGRESSIVE-LINE Implantat kann in vielen Indikationsbereichen eingesetzt werden. Das durchdachte Design, die verschraubbaren Abutments und die optimale Abstimmung der notwendigen chirurgischen Instrumente vereinfachen die chirurgische und prothetische Anwendung der CERALOG PROGRESSIVE-LINE Implantate. Ziel ist eine optimale Rot-Weiß-Ästhetik nach dem Vorbild des natürlichen Zahns. Die prothetische Versorgung erfolgt mit Einzelkronen, Brücken oder Vollprothesen. Je nach Indikation sind festsitzende oder auch abnehmbare Versorgungen möglich. Das provisorische Abutment aus PEEK ermöglicht eine temporäre Versorgung. Mithilfe der Gingivaformer, welche in zwei Höhen erhältlich sind, kann das Weichgewebe für eine RotWeiß-Ästhetik ausgeformt werden. Das CERALOG PROGRESSIVE-LINE Implantatsystem verfügt über gerade und abgewinkelte Abutments aus Zirkoniumdioxid (ATZ-HIP) sowie Klebebasen CAD/CAM für digital erstellte Kronen- und Brückenrekonstruktionen und CERALOG PL Docklocs®, ein präfabriziertes Attachmentsystem, zum Fixieren von implantatgestützten Deckprothesen. patient28PRO ist eine umfassende, team- und patientenorientierte Garantie, die im Falle eines Implantatverlustes maximale Sicherheit bietet – über eine attraktive Laufzeit von 5 Jahren. Für die Inanspruchname ist der Einsatz von Originalkomponenten Bedingung. Die Garantiebedingungen und weitere Informationen finden Sie unter: www.camlog.de/patient28pro www.alltecdental.at/patient28pro www.camlog.ch/patient28pro

Klinische Fallbeispiele Modernes Behandlungskonzept in der ästhetischen Zone PD Dr. Stefan Röhling, München Aufgrund der tiefen Kronenfraktur, der vor Jahren alio loco gefertigten Stiftkrone regio 22, wurde nach sorgfältiger klinischer und radiologischer Diagnose sowie Risikobewertung mit anschließender Implantatplanung, der Wurzelrest schonend entfernt. Prächirurgisch wurde eine Orientierungsschablone gefertigt, die die vestibuläre Begrenzung des ästhetischen Fensters vorgab. Die Implantatbettpräparation erfolgte nach dem chirurgischen Protokoll für das CERALOG PROGRESSIVE-LINE (Ø 3.8 mm / L 13 mm). Drei Monate nach der Implantation zeigte sich beim Recall eine stabil ausgeformte Weichgewebemanschette. In dieser Sitzung wurde die Implantatstabilität nochmals geprüft und die Patientin zur Weiterversorgung an den Hauszahnarzt rücküberwiesen. Vier Monate nach der Implantation wurde beim Hauszahnarzt Dr. Max Mühlhaus, München, die definitive Hybridkrone aus Zirkoniumdioxid auf einer CERALOG CAD/CAM Klebebasis eingesetzt. Beim Follow-up einen Monat später zeigte sich ein ästhetisch ansprechendes Endergebnis. Seitenzahnversorgung im augmentierten Kieferknochen Dr. Frederic Hermann, M.Sc., Zug (Schweiz) Mit einem Direct-Pick-up wird das Implantat (steril) aus der Verpackung entnommen und mit ≤ 15 U/min inseriert, um Knochennekrosen durch Überhitzung zu vermeiden. Das Implantat wird mit zirka 25 Ncm Drehmoment in den Kieferknochen eingebracht. Der glatte Halsanteil der CERALOG PROGRESSIVE-LINE Implantate kommt zirka 0.4 mm suprakrestal zu liegen. Eine epikrestale Platzierung, wie im vorliegenden Fallbeispiel, ist möglich. Die PEEKVerschlussschraube deckt die Implantatschulter vollständig ab. Nach einem komplikationsfreien Heilungsverlauf wurde sechs Monate nach der Implantation eine monolithisch gefertigte Zirkondioxidkrone, verklebt auf der Zirkonklebebasis, eingegliedert. Die konkave Gestaltung der Versorgung im submukösen Bereich unterstützt die Ausbildung einer stabilen Weichgewebemanschette. (Zahntechnische Ausführung: Nicola Lanfranconi AG, Zürich (Schweiz)) Die Implantatposition wurde mittels Rosenbohrers angekörnt und der Bohrstollen entsprechend dem Bohrprotokoll für ein CERALOG PROGRESSIVE-LINE Implantat (Ø 5.0 mm / L 9 mm) aufbereitet. Um Druck auf den krestalen Knochen zu vermeiden, ist die Anwendung des Profilbohrers (links im Bild) unabdingbar. Der Dense bone drill kommt in den Knochenklassen D1 und D2 zum Einsatz und ermöglicht eine lagestabile Implantatinsertion. Nach Regeneration des augmentierten Kieferbereichs regio 36 realisierte das behandelnde Team den Wunsch des Patienten mit einem Keramikimplantat. Bis zum Einsetzen der temporären Kunststoffkrone, gefertigt auf einer Keramikklebebasis, wurde das Weichgewebe mithilfe eines Gingivaformers gestützt. Das Röntgenkontrollbild bestätigt die korrekte Positionierung der Implantatschulter. Das Implantat wurde schonend eingebracht – zirka 15 U/min. Die Implantatschulter wurde epikrestal platziert. Da in diesem Fall bei ausreichend hoher Primärstabiltät eine temporäre unbelastete Krone eingesetzt werden sollte, erfolgte die digitale Abformung mittels Scanpfostens.

Distributor Deutschland CAMLOG Vertriebs GmbH | Maybachstr. 5 | 71299 Wimsheim | Deutschland Telefon +49 7044 9445-100 | Fax +49 800 9445-000 | info.de@camlog.com | www.camlog.de eshop.camlog.de Distributor Österreich ALLTEC Dental GmbH | Schwefel 93 | 6850 Dornbirn | Österreich Telefon +43 5572 372341 | info@alltecdental.at | www.alltecdental.at eshop.alltecdental.at Distributor Schweiz CAMLOG Biotechnologies GmbH | Margarethenstr. 38 | 4053 Basel | Schweiz Telefon +800 028 000 00 | sales.ch@camlog.com | www.camlog.ch eshop.camlog.ch Headquarters CAMLOG Biotechnologies GmbH | Margarethenstr. 38 | 4053 Basel | Schweiz Telefon +41 61 565 41 00 | Fax +41 61 565 41 01 | info@camlog.com | www.bhclgroup.com Wenn nichts anderes vermerkt ist, sind alle Produktnamen unabhängig davon, ob diese in Großbuchstaben gedruckt oder mit dem Markenzeichen-Symbol versehen sind, Markenzeichen der BioHorizons Inc. oder der CAMLOG Biotechnologies GmbH, ihrer Tochtergesellschaften, verbundener Gesellschaften, oder ihrer Lizenzgeber. Docklocs® ist eine eingetragene Marke der MEDEALIS GmbH. Vicarbo® ist eine eingetragene Marke der CeramTec Schweiz GmbH. Hersteller CERALOG® Produkte:* CeramTec Schweiz GmbH | Bodenäckerstr. 5 | 8957 Spreitenbach | Schweiz ALTATEC GmbH | Maybachstr. 5 | 71299 Wimsheim | Deutschland * Dieses Dokument bezieht sich auf Produkte von verschiedenen zugelassenen Herstellern. Bitte entnehmen Sie die Herstelleridentifikation dem jeweiligen Produktetikett. Änderungen vorbehalten · M-2004-FLY-DACH-CL-02-122025

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