Fallbericht 08 | 2010 Abb. 23: 2 Tage post-op: Das provisorisch eingesetzte TitanAbutment wird gegen das definitive Keramik-Abutment ausgewechselt. Abb. 26: In regio 12 wird die Wurzelkanalbehandlung revidiert. Abb. 29: Abformung des definitiven Abutments und des natürlichen Pfeilers zur Herstellung der definitiven vollkeramischen Restaurationen. Abb. 22: Das Langzeitprovisorium regio 11 wurde mit der Krone auf dem natürlichen Stumpf verblockt. Abb. 24: Das Langzeitprovisorium wird befestigt; es verbleibt für mindestens sechs Monate, in diesem Fall sogar für zwölf Monate, in situ. Abb. 25: Eine Michigan-Schiene schützt das Operationsgebiet vor Druck. Sie sollte mindestens vier Wochen lang beim Essen und Schlafen getragen werden. Abb. 27: Nach der revidierten Wurzelkanalbehandlung und einem internen Bleaching wurde ein Keramikstift in den Wurzelkanal eingepasst und eingeklebt. Abb. 28: Röntgenologische Kontrolle des eingebrachten Keramikstifts. Abb. 30: Die Position des Abutments wird mit Hilfe eines Kunststoffkäppchens auf das Modell übertragen. Abb. 31: 12 Monate post-op ist das Gewebe maturiert und die Gingivarezession minimal. Abb. 32: 12 Monate post-op werden die definitiven vollkeramischen Kronen eingesetzt; die Zahnstellung wurde den kontralateralen Zähnen angeglichen. Es wurde darauf geachtet, die Papille zwischen 11 und 21 nicht zu quetschen. Abb. 33: Röntgenkontrolle 1 Jahr nach Belastung. Zusätzliche Massnahmen Abformung für definitive Versorgung Situation 12 Monate nach Implantation
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