Abb. 10: Mit dem in die Alveole eingesetzten Formbohrer können die geplante Implantatachse und die Abstände zu benachbarten Strukturen überprüft werden. Abb. 11: Insertion eines CAMLOG® SCREW-LINE Promote® Implantats mit 5 mm Durchmesser und 16 mm Länge. Abb. 12: Abformung mit einem Abformpfosten, offener Löffel, zur Anfertigung des «Early-Abutments» und Langzeitprovisoriums. Abb. 13: Detailansicht der Abformung zur präzisen Übertragung der Implantatposition auf das Modell. Abb. 14: Unterfütterung eines Schalenprovisoriums auf einem intraoral markierten und im Labor individualisierten Titan-Abutment. Bei geringer Höhe ist Titan wegen seiner hohen Stabilität besser geeignet als PEEK. Abb. 16: Für den Knochen- und Weichgewebsaufbau sollte der labiale Spalt zwischen Implantat und Alveole mit einem nicht resorbierbaren Knochenersatzmaterial aufgefüllt werden. Abb. 17: Das Weichgewebe wird mit einem freien subepithelialen Bindegewebstransplantat verdickt. Eine Pouch ohne Vertikalinzision und unter Schonung der Papillen wird präpariert. Abb. 19: In der Zwischenzeit wurde das Provisorium im Labor ausgearbeitet; es kann nach Einschrauben des TitanAbutments zementiert werden. Abb. 20: Innerhalb von zwei Tagen wurde ein Keramik-Abutment auf einer Titanklebebasis angefertigt. Die Zirkoniumdioxidkeramik weist im Sinne des Platform Switching einen geringeren Durchmesser auf. Abb. 21: Das definitive, auf dem Laborimplantat verschraubte Abutment. Abb. 18: Bindegewebstransplantat in situ; wichtig ist, dass die Papille intakt bleibt. Knochen- und Weichgewebsregeneration Abb. 15: Das Schalenprovisorium wird mithilfe eines Einsetzschlüssels positioniert. Abformung und provisorisches Abutment Early-Abutment und Langzeitprovisorium
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